Vom 23. bis 26. September fanden die von SEPIE – Servicio Español para la Internacionalización de la Educación organisiert und von derUniversität Valencia ( ) ausgerichtet wurden, bei denen fast 300 Vertreter von Bildungseinrichtungen über Mobilität, Inklusion und die Zukunft der internationalen Zusammenarbeit im Hochschulbereich diskutierten.
Die Veranstaltung endete mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Hochschulallianzen, die von Pastora Martínez Samper, Vizepräsidentin des European Universities Network (UEUE), Koordinatorin der OpenEU Alliance und Beauftragte für internationale Angelegenheiten an der„ “ Universitat Oberta de Catalunya, moderiert wurde. Zu den Podiumsteilnehmern gehörtenMeritxell Chaves, Koordinatorin von CHARM-EU Alliance, die FOREU4ALL; Carles Padilla, Vizerektor für Mehrsprachigkeit und Internationalisierung an der Universitat de València, als Vertreterder FORTHEM-Allianz; sowie Núria Sempere, Generaldirektorin der Escola Superior de Música de Catalunya – ESMUC.
Die Sitzung befasste sich mit der Rolle europäischer Hochschulallianzen im Rahmen von Erasmus+: wie sie die Hochschullandschaft neu gestalten, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und wie Spanien – als eines der führenden Länder – zu diesem Transformationsprozess beiträgt.
Dies waren einige der Kernaussagen der Veranstaltung:
- Eine europäische Vision, die über Mobilität hinausgeht: Bei dieser Initiative geht es nicht nur um Zusammenarbeit, sondern darum, die Zukunft der europäischen Hochschulen neu zu überdenken.
- Spanien als wichtiger Akteur: Spanien ist an 46 Allianzen beteiligt und stellt 13 Koordinatoren – damit liegt es an dritter Stelle in Europa.
- Zusammenarbeit statt Wettbewerb: Allianzen fördern die gemeinsame Gestaltung und interkulturelle Hochschulgelände.
- Herausforderungen: Die Strukturförderung, bürokratische Komplexität und der Nachweis der Wirkung stellen nach wie vor große Hürden dar.
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