Neben der Universität Utrecht und der Université de Montpellierbeteiligen sich nun auchdie Universitat de Barcelona,die Åbo Akademi-Universität unddie Eötvös-Loránd-Universität an der Organisation des Moduls und schaffen damit ein noch stärkeres europäisches Netzwerk für Bildung, Forschung und Innovation.
Die Erweiterung spiegelt das Ziel des Moduls wider: Masterstudierende, Forscher und Forschungszentren innerhalb der CHARM-EU-Allianz miteinander zu vernetzen, um dringende gesellschaftliche Herausforderungen im Gesundheitsbereich durch internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit anzugehen.
Das diesjährige Thema„Von der Autoimmunität zu neuen methodischen Ansätzen: Eine Brücke zwischen Immunologie, Entzündungsprozessen und experimenteller Innovation“ konzentriert sich auf Gelenkerkrankungen und untersucht, wie innovative, für den Menschen relevante Forschungsansätze unser Verständnis dieser Erkrankungen und deren Behandlung voranbringen können.

Im Rahmen des Moduls arbeitenMasterstudierende in internationalen, interdisziplinären Teams zusammen, um eine reale Herausforderung im Gesundheitswesen anzugehen. Während des gesamten Studiengangs arbeiten sie mit Forschern, Klinikern, Patienten, Patientenorganisationen und Vertretern der Industrie zusammen und sammeln so praktische Erfahrungen im themenorientierten Lernen, während sie gleichzeitig Forschungsvorschläge ausarbeiten und berufliche Kompetenzen entwickeln.
Das Modul bietet den Studierenden zudem die Möglichkeit, sich im Rahmen eines sechsmonatigen internationalen Laborpraktikums an einer der Partneruniversitäten weiter mit der übergreifenden gesundheitspolitischen Herausforderung auseinanderzusetzen. Diese Praktika vermitteln praktische Forschungserfahrung zu Themen, die mit dem Modul in Zusammenhang stehen, und ermöglichen es den Studierenden gleichzeitig, ihre wissenschaftlichen und beruflichen Kompetenzen in einem internationalen Umfeld weiterzuentwickeln.
Durch die Aufnahme neuer CHARM-EU-Partner in die Organisation unternimmt das Modul einen wichtigen Schritt zum Aufbau eines wahrhaft europäischen Ökosystems für herausforderungsorientierte Ausbildung und kooperative Forschung. Gemeinsam bereiten die teilnehmenden Hochschulen die nächste Generation von Forschern und Fachkräften im Gesundheitswesen darauf vor, interdisziplinär, institutionsübergreifend und grenzüberschreitend zusammenzuarbeiten, um die gesundheitlichen Herausforderungen von morgen zu bewältigen.
Möchten Sie mehr erfahren? Auf der Seite zum Bildungsangebot finden Sie detaillierte Informationen zum Modul, zu den Teilnahmebedingungen und zu Praktikumsmöglichkeiten.