4. Schulung zum Thema „Open Science“

Ein breites Banner der CHARM-EU-Allianz zur Bewerbung der „4. Open-Science-Schulung“. Auf der linken Seite sind in blauer Schrift auf weißem Hintergrund der Name der Veranstaltung und der Zeitplan angegeben: „17. Juni 2026, 9:30–13:30 Uhr MESZ“, mit dem Logo „Mitfinanziert durch die Europäische Union“ unten links. Auf der rechten Seite ist ein Foto von zwei Männern zu sehen, die gemeinsam an einem Laptop in einem hellen Innenraum arbeiten; im Vordergrund sind sie teilweise von unscharfen grünen Blättern eingerahmt. Das CHARM-EU-Logo befindet sich in der oberen rechten Ecke, und in der unteren rechten Ecke steht in weißer Schrift „Foto: Bas van Hattum“.

📅17. Juni 2026

⏰9:30 – 13:30 Uhr MEZ

🔗Teambesprechung.

📍Sala Gabriel Oliver, Edifici Josep Carner, Untergeschoss. Fakultät für Philologie und Kommunikation. Gran Via de les Corts Catalanes 585, Barcelona.

CHARM-EU organisiert seine vierte Open-Science-Fortbildung in Form einer hybriden Veranstaltung, die eine Einführung in die Überwachung von Open Science und in Open Research Information sowie eine Vorstellung neuer Strategien zur Förderung von Open Access umfasst. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, um die Open-Science-Kultur unter Forschenden, Lehrenden, Forschungsbeauftragten, Open-Science-Experten sowie Doktorandinnen und Doktoranden zu fördern.

Anmeldeschluss: 16. Juni 2026, 12:00 Uhr MESZ

Veranstaltet von Ignasi Labastida, Beauftragter des Rektors für Open Science an der Universitat de Barcelona – CRAI, in Zusammenarbeit mit dem IDP der Universität Barcelona (UB).

TAGESORDNUNG

9:30 – 9:35 Uhr – Begrüßung und Vorstellung des Kurses

Referent: Ignasi Labastida, Universitat de Barcelona–CRAI. Beauftragter des Rektors für Open Science

Referentin: Laetitia Bracco, Université Lorraine-OSMI. Stellvertretende Leiterin der Abteilung für Forschungsförderung

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Reform der Forschungsbewertungsverfahren werden wir erörtern, wie die Umsetzung von Open-Science-Praktiken überwacht werden kann.

Referent: Paul Boselie, Universität Utrecht. Ordentlicher Professor für Governance- und Organisationswissenschaften. Leiter des Bereichs „Open Science“ an der Universität Utrecht

Im Mittelpunkt dieser Fortbildungsveranstaltung steht die Entwicklung und Gestaltung einer alternativen Publikationskultur an Hochschulen, basierend auf einer niederländischen Fallstudie auf verschiedenen Ebenen. Die Veranstaltung befasst sich mit den Fragen „Warum?“, „Wie?“ und „Was?“ aus nationaler und organisatorischer Perspektive, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Phänomen der kollaborativen Innovation (Zusammenarbeit verschiedener Hochschulen in den Niederlanden) und der Anwendung bewährter Verfahren aus der Basisperspektive liegt.

11:35 – 12:00 Uhr – Kaffeepause (im Claustre de Lletres)

12:00 – 13:00 Uhr – Einführende Informationen zur Forschung

Referentin: Bianca Kramer, Barcelona-Erklärung. Geschäftsführerin der Barcelona-Erklärung zu offenen Forschungsinformationen

Um die Reform der Forschungsbewertungsverfahren voranzutreiben und diese transparenter zu gestalten, werden wir uns mit der Frage befassen, wie offene Forschungsinformationen genutzt und weitergegeben werden können.

Referent: Ignasi Labastida, Universitat de Barcelona-CRAI. Beauftragter des Rektors für Open Science